/exkursionen
Im gesamten Stadtgebiet liegen lohnende Ziele für exkursionen.
Am Schwedenplatz besuchen wir Überwachungskameras und dazugehörig Bewacher. Denn wer nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht verstecken. (Wir fordern auch gleich mehr Überwachungstechnologie für den Gemeindebau, denn Gewalt und Totschlag passiert in Österreich immer noch fast ausschließlich von (Ehe)Männern und am ehesten in trauter Ehe.)
Am Karlsplatz besuchen wir die sog. Schutzzone und befragen unsere Kleinen, wie sicher sie sich heute fühlen. Zudem darf gefragt werden, wie oft bereits neonazistische Propaganda durch jene Schutzzone verhindert werden konnte. Haben die GesetzgeberInnen nicht damit für ihre "Schutzzone" geworben? Mit dem Gesetz werde nicht versucht, unliebsame Menschen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen, sondern es werde ein Instrument geschaffen, mit dem ein Neonazismus vor Schulen in den Griff bekommen werden kann. Anzumerken wäre hier lediglich: Wo die extreme Rechte in der trachtigen Regierung hockt, muss sich das Fußvolk nicht vor Schulen die Beine in den Bauch stehen.
tba
Und die Bälle wollen exkursiv auch verteilt werden.
matz ab!